Beschäftigte im Straßenbau sind weitreichenden Gefahren ausgesetzt: Neben dem erhöhten Risiko für Arbeitsunfälle sind Staub, Lärm und Vibrationen belastende Faktoren. Das Forschungsprojekt Robot - Straßenbau 4.0 „Autonom arbeitende Maschinen im Straßenbau“ unter Leitung der TH Köln - dem Kölner Labor für Baumaschinen - hat das Ziel, die Arbeitssicherheit auf Baustellen sowie die Einbauqualität der Straßenbeläge zu verbessern.

 

Dafür wollen die Projektpartner die Arbeitsfunktionen automatisieren und die Straßenbaumaschinen vernetzen. Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) fördern das Projekt über drei Jahre mit 1,7 Millionen Euro. Projektpartner sind die TU Darmstadt, die 3D Mapping Solutions GmbH, die MOBA Mobile Automation AG sowie die TPA GmbH.

Entwicklung eines Scanverfahrens zur Soll- und Istwert-Ermittlung der geometrischen Belagskenngrößen
Konzeptionierung und Realisierung von Sensorik und Aktorik der autonomen Arbeitsfunktionen an den Maschinen
Automatisierte Ermittlung der Mischguteigenschaften während des Einbaus an der Baustelle
Analytische Untersuchung des Systemverhaltens der autonom arbeitenden Straßenbaumaschinen
Bau und Adaption der Projektmodule sowie Evaluierung, Test und Erprobung der eingesetzten Arbeitsmaschinen

 

Simulationsmodell

 

 

Mischguteigenschaften

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bohlenparameter

 

 

Controller-Architektur

 

 

Das Forschungsvorhaben FE 88.0162/2017 - Verbundprojekt: „Robot-Straßenbau 4.0 - Autonom arbeitende Maschinen im Straßenbau 4.0“ wird gefördert durch die Bundesanstalt für Straßenwesen im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur.

Zurück